Automobilreport.com Newsfeed Automobile Branchennews Globus Press GmbH Co. KG Opel Insignia das „Auto des Jahres“ 2009 2008-11-18T14:54:43Z
Allen Turbulenzen um General Motors zum Trotz konnte Opels Insignia die aus 59 europäischen Fachjournalisten bestehende internationale Jury, die abermals den Preis „Auto des Jahres“ zu vergeben hatte, von sich überzeugen. Dabei sprach die Juroren nicht nur der visuelle Auftritt des neuen Mittelklässlers und Hoffnungsträgers der Rüsselsheimer an, sondern auch die in diesem Fahrzeug zum Einsatz kommenden pfiffigen und sicherheitsrelevanten Innovationen. Besonders beeindruckend neben seinem eleganten Outfit sind sein cw-Wert, der mit 0,27 die Stärken des Insignia ökonomisch, dynamisch und akustisch erst möglich macht.
Änderungen im Mazda-Vorstand 2008-11-18T13:43:13Z
Mit 33,5 Prozent an Mazda hatte Ford nach japanischem Recht die Möglichkeit, entsprechend Kontrolle ausüben zu dürfen. So saßen in den vergangenen zwölf Jahren drei Ford-Manager im Mazda-Vorstand. Mit David E. Freeman und Daniel T. Morris nahmen zwei davon jetzt, unmittelbar nach dem Verkauf von 20 Prozent des Mazda-Anteils, ihren Hut. Philip G. Spender bleibt. Der Vorstandsvorsitzende Hisakazu Imaki stellte seinen Nachfolger Takashi Yamanouchi (Foto) vor, der ab morgen die Geschicke des ebenfalls mit Absatzproblemen kämpfenden Herstellers lenken soll. – Nachdem Ford in diesem Jahr bereits Jaguar und Land Rover an die indische Tata Motors Ltd verkauft hat, wird nun darüber spekuliert, dass ein Käufer für Volvo Pkw dringend gesucht wird.
Foto: PS/Mazda
General Motors besetzt Design-Führungsposition 2008-11-18T13:41:31Z
Mit Crystal L. Windham (35) hat General Motors eine neue Designdirektorin für Innendesign ernannt. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören die Interieurs von  Pkws, die für Nordamerika bestimmt sind. Windham trat 1994 in den größten Automobilkonzern der Welt, durchlief einen zweijährigen Auslandsaufenthalt bei Opel. Als Hauptdesignerin war sie für das Interieur des Chevrolet Malibu verantwortlich, der in diesem Jahr zu Amerikas „Auto des Jahres“ gewählt wurde. Wie ihr Vorgesetzter, Chefdesigner Ed Welburn, ist Windham amerikanisch mit afrikanischen Wurzeln.
Foto: PS/GM
TU Berlin favorisiert das „öffentliche Auto“ 2008-11-18T13:39:18Z
Enorm sei der Forschungsbedarf bei einem Thema, das Städte zunehmend beschäftigen wird: die individuelle Nutzung von Autos. Das Verkehrsverhalten der Menschen müsse sich grundlegend ändern, meint Prof. Dr. Christine Ahrend, die am Institut für Land- und Seeverkehr der Berliner Technischen Universität „integrierte Verkehrsplanung“ lehrt. Der globale Fuhrpark werde 2050 aus zwei Milliarden Fahrzeugen bestehen. Im Jahr 2000 wurden lediglich 700 Millionen gezählt. Immer mehr individuell genutzte Autos verstopfen schon heute die Städte.
Ford entlässt Mazda 2008-11-18T13:18:59Z
Nach GM entlässt jetzt auch Ford seine japanische Tochter in die Eigenständigkeit. Erst gestern hatte der größte US-Autobauer seine Absicht verkündet, auch die restlichen an Suzuki noch gehaltenen drei Prozent Anteil zu veräußern. Wie die Beteiligten in Tokio jetzt mitteilten, trennte sich Ford für 540 Millionen US-Dollar (428 Mio. Euro) von 20 Prozent seines 1979 erworbenen Mazda-Anteils. 13 Prozent blieben in Ford-Besitz; 6,9 Prozent seiner Anteile kauft Mazda selbst zurück. Die bestehende Partnerschaft wollen die beiden Unternehmen auch in Zukunft in ihren Grundzügen weiterführen. Dazu gehören Joint Ventures ebenso wie die gemeinsame Entwicklung von Plattformen und Antriebssträngen. Auch behält Ford seinen Sitz im Mazda-Aufsichtsrat.
Österreich/Schweiz: Neuer Vignetten-Jahrgang bricht an 2008-11-18T12:13:46Z
Der ADAC weist darauf hin, dass die neuen österreichischen und Schweizer Autobahnvignetten fürs kommende Jahr bereits ab 1. Dezember gelten und auch erst am 31. Januar 2010 ungültig werden. Während Österreich bei den Aufklebern Preisstabilität gewahrt hat (Jahresvignette: 73,80 Euro), sind sie in Österreich 2,50 Euro teurer geworden (27,50 Euro). Wer das Österreich-Pickerl nicht genau nach Vorschrift anbringt, muss mit einer Strafzahlung in Höhe von 120 Euro rechnen.
Opel Hetzer in Berlin: „Wir schaffen das“ 2008-11-18T11:00:02Z
Opel! In den Nachrichten dieser Tage immer wieder ein Thema. Genau an dem Abend, an dem die Adam Opel GmbH mit der deutschen Bundesregierung Gespräche über Möglichkeiten und Bedingungen einer finanziellen Unterstützung des Unternehmens führte, erlebten gut 1.000 (!) Kunden und Freunde der Hetzer GmbH & Co. Automobil KG – Berlins größter Opel-Händler – die Vorpremiere des neuen Opel Insignia.
Opel muss sich gedulden 2008-11-18T10:59:53Z
Die drohende Pleite des US-Autoriesen General Motors hat Opel handeln und um eine staatliche Bürgschaft bitten lassen. Bundeskanzlerin Merkl erklärte das Problem zur Chefsache und empfing am Abend des 17. November die Führung des Rüsselsheimer Autoherstellers in Berlin. Bereits im Vorfeld der Gespräche stand für beide Seiten fest, dass mögliche Mittel nicht in den Mutterkonzern GM abfließen dürften. GM-Europachef Carl-Peter Forster vor den Gesprächen: „Auch gegenüber dem deutschen Steuerzahler müssen wir garantieren, dass die Mittel hier bleiben. Wir müssen eine Konstruktion finden, die das sicherstellt.“ – Bis Weihnachten will die Bundesregierung nun über eine staatliche Bürgschaft entscheiden. Es sei noch offen, ob dieser Schritt überhaupt notwendig sei, sagte die Bundeskanzlerin nach dem Treffen. Es gehe vielmehr um die Vorsorge für den äußersten Fall.
MAN stärkt seine China-Position 2008-11-18T10:03:38Z
MAN hat ein neues Werk im chinesischen Changzhou eröffnet. Dort werden 200 Mitarbeiter Turbokompressoren für die Industrie herstellen. Der Konzern hat seine Position auf dem dortigen Wachstumsmarkt in den vergangenen Jahren stetig ausgebaut. Inzwischen wurde auch das Nutzfahrzeugvertriebsnetz erweitert. Ab Januar wird MAN erstmals Direktimporte tätigen können und in der Folge weitere Verkaufs- und Servicestationen im Land eröffnen. – 2007 lag der MAN-Umsatz in China bei 579 Millionen Euro und damit 40 Prozent über dem Vorjahresergebnis.
GM trennt sich von seinen Suzuki-Anteilen 2008-11-17T16:19:25Z
General Motors versucht, den finanziellen Würgegriff um seinen Hals zumindest etwas zu lockern. Zur Diskussion steht jetzt der Verkauf des 3-Prozent-Anteils, den der größte Automobilbauer der Welt noch an der japanischen Suzuki Motor hält. - 1981 hatte GM sich zu 20 Prozent an Suzuki beteiligt, 17 Prozent dann aber 1986 wieder abgegeben. Nun möchte Suzuki auch die verbliebenen drei Prozent zukaufen, aber die Zusammenarbeit mit dem Kunden GM fortsetzen. Es geht hierbei um die Weiterentwicklung von Hybridtechnik und die Zusammenarbeit auf wachsenden Märkten wie Indien – hier ist Suzuki Marktführer.